GeschichteKloster Hilariberg

image

1788 Am 28. Juli Versteigerung von Kirche und Einsiedelei. Erwerb durch die Familie Schreyer, die das Gnadenbild zurückholt, den Wallfahrtsort wiederherstellt und 120 Jahre lang (bis 1907) erhält.

1889 Feier des 200-jährigen Jubiläums vom Hilariberg. Herr Ludwig Heilmayr, Priester der Erzdiözese Salzburg, verfasst aus diesem Anlass eine Geschichte des „Marienkirchleins auf dem Hilaribergl in Kramsach nächst Rattenberg im Unterinntal” (maschinenschriftliches Manuskript).

Hilariberg als Zentrum der Union (1907-1913) 1907 Erwerb von Kirche und Einsiedelei durch Herrn Sigbert Gerzabek, Weltpriester der Diözese Gurk, als Terziar des Karmeliterordens Fr. Laurentius a Spiritu Sancto. Einrichtung einer Zentrale für die Wiedervereinigung der orientalischen Kirchen mit Rom. 1908 Vergrößerung des Geländes und Umbau in ein „Marien-Hospiz” mit 20 Zimmern. Restaurierung der Kirche und Erweiterung durch einen Vorbau. Errichtung zweier Seitenaltäre sowie eines neuen Glockenturms.